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Regionalkonferenz Ost »Inklusiv gestalten – Ideen und gute Beispiele aus Architektur und Stadtplanung« am 21.4.2017 in Schwerin

Die inklusive Gestaltung von Stadtraum und Wohnungen leistet einen bedeutenden Beitrag zur eigenständigen Lebensführung von Menschen mit Behinderungen und Mitbürgerinnen und Mitbürgern in nahezu allen Lebenslagen. Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Verena Bentele lädt gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer und der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern zur Regionalkonferenz Ost »Inklusiv gestalten – Ideen und gute Beispiele aus Architektur und Stadtplanung« ein. Wir bitten um Anmeldung bis zum 12. April 2017 – per Fax 0385 . 590 79-30 oder per E-Mail an info@ak-mv.desowie über die Homepage www.ak-mv.de. Bitte verwenden Sie für Ihre Anmeldung das Anmeldeformular (PDF-Dokument, 491.9 KB).

 

© buildingSMART e. V.

 

Die Bundesarchitektenkammer ist ideeller Kooperationspartner beim 15. BIM-Anwendertag von buildingSMART

Der 15. BIM-Anwendertag von buildingSMART findet am 9. Mai 2017 im Kurfürstlichen Schloss in Mainz statt. Unter dem Titel “Planen, Bauen und Betreiben: Berichte aus der BIM-Praxis” dürfen die Tagungsteilnehmer in drei parallelen Sektionen wieder knapp dreißig praxisnahe Berichte von BIM-Anwendern aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen erwarten: Architektur, Tragwerksplanung und TGA, Infrastrukturplanung und Ingenieurbau, Betreiberverantwortung und Facility Management, Bauunternehmen und Handwerk, Vertragsgestaltung und Recht etc. Den Eröffnungsvortrag hält Michael Beckert vom Architektur- und Design-Atelier Snøhetta aus Oslo. Unter dem Titel „BIM - JA - WIE?“ berichtet der Architekt über die Bewältigung zunehmender Komlexität bei Bauaufgaben mithilfe von BIM-Kommunikationsstrukturen.

 

© BAK

 

Wahlprüfsteine der planenden Berufe in Deutschland zur Bundestagswahl 2017

Architekten und Ingenieure schaffen mit ihren Planungsleistungen die Grundlage für die auch international anerkannte hohe Qualität deutscher Bauten und Bauwerke. Zur Sicherstellung dieser Planungsqualität und zur Bewältigung der immensen Bau-Aufgaben der nächsten Jahre müssen politische Weichenstellungen erfolgen. Dazu legen die Berufsverbände der planenden Berufe den Politikern aller etablierten Parteien ihre gemeinsam formulierten Wahlprüfsteine vor und bitten sie um Beantwortung ihrer Fragen. Diese werden im Sommer 2017 an dieser Stelle in zusammengefasster Form zugänglich gemacht.

 

© BMUB / BAK

 

Deutscher Architekturpreis 2017 ausgelobt!

Mit dem Deutschen Architekturpreis sollen für die Entwicklung des Bauens in der Gegenwart beispielhafte Bauwerke ausgezeichnet werden. Sie sollen eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen, dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. Von den ausgezeichneten Bauwerken sollen zum einen Anregungen für zukünftige Planungen ausgehen, zum anderen die Bedeutung der Baukultur und des nachhaltigen Bauens der Öffentlichkeit nahe gebracht werden.
Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie unter: www.deutscher-architekturpreis.de Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2017 um 14 Uhr.

 

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Honorarverordnung für Architekten und Ingenieure vor dem Europäischen Gerichtshof

Die EU-Kommission teilte am 17. 11. mit, dass sie die Bundesrepublik Deutschland wegen der Aufrechterhaltung der verbindlichen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) verklagen und den Europäischen Gerichtshof anrufen wird. Mit dem im Jahr 2015 eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahren wegen der HOAI hatte die Kommission für sich in Anspruch genommen, auch für die rein inländische Niederlassungsfreiheit zuständig zu sein. Aus Sicht der Kommission behindert die Honorarordnung die Niederlassungsfreiheit durch ihre verbindlichen Mindestsätze. BAK-Präsidentin Barbara Ettinger-Brinckmann hingegen sieht in der HOAI kein Hindernis für die Niederlassungsfreiheit. „Wir werden weiter mit guten Argumenten für den Erhalt der Honorarordnung kämpfen“, sagte sie zur aktuellen Entwicklung.

 

Aktuelle Meldungen zur Übersicht

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